Kinderbetreuung: Welche Formen gibt es? Welche Vorteile und welche Nachteile bieten die unterschiedlichen Formen?

Wenn Du nicht zu denjenigen gehörst, bei denen seit dem positivenm Schwangerschaftstest klar war, dass Du und Oma und Opa sich hauptberuflich um Deinen Nachwuchs kümmern, musst Du Dich irgendwann für eine Form der Kinderbetreuung entscheiden. Oder für mehrere.

Mehrere Arten zu kombinieren kann helfen, der Vereinbarkeitsfalle zu entgehen. Alle Formen haben Vor- und Nachteile. Und zwar keine absoluten, sondern relative: Ob es ein Nachteil ist, dass die Kita Deinen Nachwuchs nur tagsüber betreut, entscheidet sich danach, ob Du nachts arbeitest oder nicht. Ob es ein Vorteil ist, dass ein Au Pair Dir den separaten Babysitter für den Kinoabend erspart, hängt auch davon ab, wie flexibel Dein Nachwuchs auf wechselnde Betreuungspersonen reagiert. Im Zweifelsfalle kann es deshalb keine von außen vorgegebene Empfehlung im Sinne von „Das ist immer und für alle richtig und gut.“ geben. Schau einfach, was zu Dir und Deinen Bedürfnissen passt. Und was für Deinen Nachwuchs das Beste ist.

Ich weiß, es ist gar nicht so einfach, sich das Passendste rauszupicken. Vielleicht hilft Dir ja diese Übersicht zu einzelnen Betreuungsformen?

Überlegst Du jetzt, ob ein Au Pair für Dich und Deinen Nachwuchs die beste Variante ist? Bezweifelst Du, dass Du diese Entscheidung allein treffen kannst? Möchtest Du ein strukturiertes Werkzeug an die Hand, um Dir ganz sicher zu sein? Dann buch doch meinen Au Pair-Check. Damit gewinnst Du noch mal mehr Klarheit für diese wichtige Entscheidung. Denn schließlich willst Du ja gerade bei dem wichtigen Thema Kinderbetreuung ganz sicher sein, das Beste zu tun. Für Dich und für Deinen Nachwuchs.

Wenn Du noch Fragen zu dem Check hast, melde Dich einfach. Wenn Du direkt buchen willst, geht's hier zum Au Pair-Check.